Hubert a Staller - S04E14
Hubert und Staller werden gerufen, um eine jämmerlich schreiende Kuh zu retten, die sich im nahegelegenen Moor verlaufen hat. Doch von dem verirrten Tier fehlt jede Spur. Stattdessen machen die Polizisten einen grausigen Fund - die Leiche einer jungen Frau. Würgemale an ihrem Hals lassen sofort auf ein Verbrechen schließen. Die ersten Ermittlungen zeigen auch, dass das Opfer nicht im Moor starb, sondern bereits als Leiche darin versenkt wurde. Bei den Untersuchungen werden außerdem Rückstände in den Schuhen des Opfers gefunden, die zu einem nahe gelegenen Bauernhof führen. Neben einem alten Paar, dem unangenehmen Gutsbesitzer Manfred Weiss und seiner Frau Helmine, die von einem Schlaganfall schwer gezeichnet ist, wohnt noch deren Sohn mit Frau und Kind auf dem Hof. Zur Überraschung von Hubert und Staller belastet Helmine Weiss ihren eigenen Mann schwer. Auf einer Kreidetafel, ihre einzige Möglichkeit sich mitzuteilen, bezichtigt sie ihn vor den Augen der Polizisten als Mörder. Aber kann man den Worten der alten und verwirrten Frau überhaupt trauen? Da erhalten die Ermittler das schockierende Ergebnis der Autopsie: Das Opfer war vor kurzem erst Mutter geworden! In Erwartung des Schlimmsten durchsuchen Hubert und Staller die Wohnung der Toten. Doch rein gar nichts deutet darauf hin, dass die junge Frau schwanger gewesen ist und ein Kind zur Welt gebracht haben soll. Hinweise auf einen Partner und Vater des Kindes können die Ermittler ebenfalls nicht finden. Auch nach einem Gespräch mit Frauenarzt Dr. Haider, der ebenfalls nichts von der Schwangerschaft seiner Patientin wusste - sie war seit über einem Jahr nicht mehr bei ihm gewesen, tappen Hubert und Staller weiterhin im Dunkeln. Haider hält es allerdings für möglich, dass die junge Frau eine Fehlgeburt hatte oder eine Abtreibung außerhalb der gesetzlich erlaubten Frist vornehmen ließ. Aber auch die schrecklichste aller Vorstellungen, nämlich die Möglichkeit, dass das Kind ebenfalls das Opfer eines Verbrechens geworden ist, können Hubert und Staller nicht mehr ausschließen. Als auch noch Polizeikollege Riedl seine Kollegin Sonja Wirth vermisst meldet, befürchten alle, dass auch sie in die Fänge des Mörders geraten ist.
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Hubert a Staller - Séria 5
Hubert a Staller - S05E02
Hubert a Staller - S05E02
Girwidz, Hubert und Staller sind mit dem Streifenwagen auf dem Weg zum Bahnhof, um dort den 16-jährigen Jannis, Girwidz’ Neffen, abzuholen. Er soll ein Schülerpraktikum bei der Polizei absolvieren. Doch die drei kommen nicht weit: An einer grünen Ampel blockiert eine dunkle Limousine den Verkehr. Die wüsten Beschimpfungen des dahinterstehenden Taxifahrers Hans Hauser gehen ins Leere: Am Steuer der Limousine sitzt ein Toter! Für Taxler Hauser war der Verstorbene kein Fremder. Denn bei der Leiche handelt es sich um Privatfahrer Jörn Gruner, der seinen Fahrservice per App anbot und den Taxifahrern schon länger ein Dorn im Auge war. Doch woher kommt das Gift, das Dr. Anja Licht in der Energy-Drink-Dose in Gruners Wagen findet? Hauser beteuert seine Unschuld, macht aber auch kein Geheimnis daraus, dass er über den Tod des Konkurrenten nicht gerade traurig ist. Hubert und Stallers Arbeit wird erschwert durch den Schülerpraktikanten, der auf Girwidz' Vorschlag hin ein Videotagebuch führt und ständig mit laufender Kamera in die Ermittlungen hineinplatzt. Trotzdem stoßen die Polizisten bald auf eine heiße Fährte: Die Taxifahrer hatten den Privatchauffeur beschattet und dessen Fahrten akribisch protokolliert. Zu Gruners besten Kunden zählte auch Bürgermeisterkandidat Ferdinand Amberger. Und wie es der Zufall will, steht Amberger ausgerechnet mit Taxler Hauser über Kreuz. Während der Politiker sich als Moral-Hüter gegen den Bau eines Bordells im Ort positioniert hat, kämpft Hauser als Gründer der Initiative Pro Puff für das Etablissement. Doch Hubert und Staller haben das Gefühl, dass ihnen beide Kontrahenten etwas verheimlichen.
Hubert a Staller - S05E03
Hubert a Staller - S05E03
Bei dem Versuch einen Ehestreit zu schlichten, finden Hubert und Staller einen Toten, der kopfüber in einem Müllcontainer steckt. Die ungewöhnliche Kleidung des Mannes und ein Gespräch mit dem Hausmeister, bringen Licht ins Dunkel: Bei dem Toten handelt es sich um den Wandergesellen Kurt Keppler, der im Auftrag der Zimmerei Waldhofer das Dach des Hauses reparieren sollte. Hubert und Staller suchen die Zimmerei auf und sprechen mit dem Chef Friedrich Waldhofer. Der zeigt sich zwar schockiert über den Mord an Keppler, gibt sich aber gleichzeitig wortkarg: Denn als Altgeselle und eingefleischter Traditionalist hat er nicht viel übrig für die Polizei. Waldhofers hübsche Tochter Julia ist da etwas zugänglicher, behauptet aber, nicht viel über das Opfer zu wissen. Eine Lüge, denn Hubert und Staller finden heraus, dass Julia eine Affäre mit dem Ermordeten hatte. Und das, obwohl sie mit dem attraktiven Tennislehrer Florian Reif verlobt ist. Der gerät unter Verdacht, kann aber ein hieb- und stichfestes Alibi vorweisen: Er war zur Tatzeit mit Sabrina Rattlinger zusammen. Was wiederum Hubert missfällt, der seit dem Kontakt mit Bullenpheromonen verstärkt ein Auge auf das weibliche Geschlecht geworfen hat. Bullenzüchter Bernd Geiger dagegen macht keinen Hehl daraus, wütend auf den ermordeten Keppler gewesen zu sein. Bleibt noch Wandergesellin Charly Nägele, die mit dem Opfer kurzzeitig auf der Walz war. Doch auch ihre Aussage führt in eine Sackgasse. Die Ermittler sehen keinen anderen Ausweg, als einen Maulwurf in die Zimmerei Waldhofer einzuschleusen. Ein Job für Riedl. Dessen handwerkliche Fähigkeiten sind zwar eine reine Katastrophe, dafür stößt er aber schnell auf eine interessante Spur.
Hubert a Staller - S05E04
Hubert a Staller - S05E04
Kurz vor Dienstschluss fischt Gentleman Staller einer Passantin den verlorenen Schlüssel aus dem Gully. Als er sich in einem nahegelegenen Friseursalon die Hände waschen will, findet er die Besitzerin des Salons, Steffi Lindinger, tot auf dem Boden liegend vor - offensichtlich brutal erschlagen! Die Kasse ist ausgeräumt und alles sieht nach einem klassischen Raubmord aus. Spuren hat der Täter nicht hinterlassen. Der Fall entpuppt sich auf mehreren Ebenen als haarige Angelegenheit. Immerhin lässt sich durch die Aussage der letzten Kundin Renate Aufhammer der Zeitpunkt des Mordes recht genau bestimmen. Heiko Lindinger, der als Friseur bei seiner Frau angestellt war, kann für die Tatzeit ein wasserdichtes Alibi vorweisen: Er war im örtlichen Supermarkt einkaufen und belegt dies plausibel mit einem Kassenzettel. Aber wie steht es um die attraktive Miriam Sander, die ebenfalls im Friseursalon tätig ist? Sie war zum Tatzeitpunkt zu Hause - allerdings ohne Zeugen. Obwohl alle Indizien nun auf eine Zufallstat hinweisen, bleiben Hubert und Staller misstrauisch. Sonja Wirth wird dazu verdonnert, sich in den Salon einzuschleusen. Vielleicht war es doch eine Beziehungstat? Hubert und Staller hingegen nehmen sich mit Hilfe einer Supermarktkassiererin Heiko Lindingers Alibi noch einmal vor und erleben eine besondere Überraschung. Inzwischen gewinnt ein weiterer Vorfall an Bedeutung: Bei Sabrina Rattlinger taucht ein falscher 50-Euro-Schein auf! Durch ein höchst informatives Gespräch mit Yazid kommen Hubert und Staller der Lösung des Falls einen entscheidenden Schritt näher. Denn es sieht ganz so aus, als könne man den Täter anhand von Falschgeld überführen.
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Hubert und Staller werden gerufen, um eine jämmerlich schreiende Kuh zu retten, die sich im nahegelegenen Moor verlaufen hat. Doch von dem verirrten Tier fehlt jede Spur. Stattdessen machen die Polizisten einen grausigen Fund - die Leiche einer jungen Frau. Würgemale an ihrem Hals lassen sofort auf ein Verbrechen schließen. Die ersten Ermittlungen zeigen auch, dass das Opfer nicht im Moor starb, sondern bereits als Leiche darin versenkt wurde. Bei den Untersuchungen werden außerdem Rückstände in den Schuhen des Opfers gefunden, die zu einem nahe gelegenen Bauernhof führen. Neben einem alten Paar, dem unangenehmen Gutsbesitzer Manfred Weiss und seiner Frau Helmine, die von einem Schlaganfall schwer gezeichnet ist, wohnt noch deren Sohn mit Frau und Kind auf dem Hof. Zur Überraschung von Hubert und Staller belastet Helmine Weiss ihren eigenen Mann schwer. Auf einer Kreidetafel, ihre einzige Möglichkeit sich mitzuteilen, bezichtigt sie ihn vor den Augen der Polizisten als Mörder. Aber kann man den Worten der alten und verwirrten Frau überhaupt trauen?
Da erhalten die Ermittler das schockierende Ergebnis der Autopsie: Das Opfer war vor kurzem erst Mutter geworden! In Erwartung des Schlimmsten durchsuchen Hubert und Staller die Wohnung der Toten. Doch rein gar nichts deutet darauf hin, dass die junge Frau schwanger gewesen ist und ein Kind zur Welt gebracht haben soll. Hinweise auf einen Partner und Vater des Kindes können die Ermittler ebenfalls nicht finden. Auch nach einem Gespräch mit Frauenarzt Dr. Haider, der ebenfalls nichts von der Schwangerschaft seiner Patientin wusste - sie war seit über einem Jahr nicht mehr bei ihm gewesen, tappen Hubert und Staller weiterhin im Dunkeln. Haider hält es allerdings für möglich, dass die junge Frau eine Fehlgeburt hatte oder eine Abtreibung außerhalb der gesetzlich erlaubten Frist vornehmen ließ. Aber auch die schrecklichste aller Vorstellungen, nämlich die Möglichkeit, dass das Kind ebenfalls das Opfer eines Verbrechens geworden ist, können Hubert und Staller nicht mehr ausschließen. Als auch noch Polizeikollege Riedl seine Kollegin Sonja Wirth vermisst meldet, befürchten alle, dass auch sie in die Fänge des Mörders geraten ist.