Hubert & Staller - S06E07
Vor den Augen von Hubert und Staller springt Klaus Böttcher von einer Brücke in den Tod. Kurz davor war der Familienvater auf der Wache gewesen, um eine Aussage zu machen. Nachdem er eine Handymitteilung erhalten hatte, ist Böttcher jedoch schnell wieder gegangen. Wurde der Mann durch diese Nachricht in den Tod getrieben? Ein unbekannter Absender drohte Böttcher kurz vor der Verzweiflungstat offenbar, seinem kleinen Kind etwas anzutun. Während man im Revier nach dem Absender der Droh-Mail sucht, haben Hubert und Staller noch ein anderes Problem. Beim Versuch, Böttcher am Sprung zu hindern, ist Staller von einem Auto angefahren worden und muss nun einige Tage im Rollstuhl sitzen. Staller, noch mal mit zwei blauen Knien davongekommen, ist nicht zu bremsen und will mit den Ermittlungen fortfahren, eckt aber wortwörtlich überall an. Der genervte Girwidz beurlaubt ihn kurzerhand temporär. Da er im Rollstuhl nicht mehr in seine Wohnung kommt, ist Staller froh, dass ihm Barbara Hansen anbietet, vorübergehend bei ihr zu bleiben. Die Journalistin ist nach Wolfratshausen zurückgekehrt, weil ihr Vater verstorben ist. Sonja Wirth und Hubert erfahren, dass es sich bei dem Selbstmörder um den Betreiber einer Investment-Firma handelt, die insolvent gegangen ist und zahlreiche Anleger um ihr Geld gebracht hat. Staller glaubt unterdessen, ein Verbrechen in der Nachbarschaft von Barbara Hansen zu beobachten. Er sieht einen Mann, der in den frühen Morgenstunden am Steg seines Grundstücks einen Sack im Wasser versenkt, der sich zu bewegen scheint. Für Staller steht schnell fest: Nachbar Hanselmann hat einen Menschen im See versenkt! Nach einer ersten Konfrontation mit dem Verdächtigen glaubt er auch zu wissen, dass es sich bei dem Opfer um Hanselmanns Lebensgefährtin Birthe Wollhaupt handelt. Verbissen und gegen alle Widerstände versucht er, seinen Verdacht zu beweisen. Aber nicht einmal Kollege Hubert glaubt ihm. Doch dann stellt sich heraus, dass der verstorbene Böttcher die insolvente Firma nicht allein geführt hatte: Sein damaliger Partner war Stallers neuer Nachbar Hanselmann.
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Hubert & Staller - Season 6
Hubert & Staller - S06E04
Hubert & Staller - S06E04
Hubert und Staller sind wegen "Operation Reifenwechsel" im Einsatz. Deswegen ist Polizeimeister Riedl mit dem Radl als Erster am Tatort und muss Nervenstärke beweisen. Denn bei dem gemeldeten Einbruch hat es einen Toten gegeben. Der maskierte Einbrecher, der es offensichtlich auf einen sehr wertvollen Oldtimer abgesehen hatte, wurde von der Hausbesitzerin Linda Weynfels überrascht und in Notwehr erschossen. Hubert und Staller rekonstruieren mit Hilfe von Rechtsmedizinerin Dr. Anja Licht die Vorgänge. Die Spuren am Tatort deuten auf eine Notwehrsituation hin, was mit den Aussagen von Linda Weynfels übereinstimmt. Ihrem verreisten Mann, Max Weynfels, gehören sowohl die Schusswaffe als auch das edle Auto. Er handelt nämlich beruflich mit wertvollen Oldtimern und Linda Weynfels selbst ist, zu Stallers Begeisterung, ehemalige Rallye-Fahrerin. Die Ermittlungen ergeben, dass der Tote Joachim Knoll ein treuer Mitarbeiter im Autohaus von Max Weynfels war. Doch wieso wird aus einem braven Angestellten plötzlich ein Krimineller? In der Wohnung des Toten finden Hubert und Staller eine größere Summe Bargeld. Wurde Knoll zu dem Einbruch angestiftet? Hubert und Staller machen sich auf die Suche nach Hintermännern der Tat. Unter Stallers Begeisterung für den Rallye-Sport leidet derweil nicht nur Hubert, sondern vor allem der Streifenwagen. Und der notwendige Werkstatt-Besuch bei Yazid führt die Ermittler auf eine interessante Spur. Als Dr. Anja Licht durch ihre Analyse schließlich herausfindet, dass die Tat in der Garage anders abgelaufen sein muss, als von Linda Weynfels zunächst ausgesagt, beginnen Hubert und Staller den Einbruch in einem ganz neuen Licht zu sehen.
Hubert & Staller - S06E05
Hubert & Staller - S06E05
Hubert (Christian Tramitz) und Staller (Helmfried von Lüttichau) suchen in Girwidz' Auftrag eine Zigarrenlounge auf, um eine Kiste Zigarren abzuholen, die Girwidz (Michael Brandner) dem Vorsitzenden des Stadtrats Josef Sandinger (Frank Leo Schröder) zum Geburtstag schenken will. Staller ist gar nicht begeistert davon, hat Sandinger doch aufgrund einer Beleidigung gegen Staller eine Dienstaufsichtsbeschwerde angestrengt. Doch Stallers Ärger verschwindet schnell, als sie den Inhaber der Zigarrenlounge, Frank Jäckl, mit eingeschlagenem Schädel vorfinden. Während Hubert und Anja (Karin Thaler) den Tatort sichern, wird Staller auf eine mauzende Katze aufmerksam, die sich im einzigen Baum auf Jäckls Grundstück befindet. Stallers hilfreiche Art ermöglicht ihm die Bekanntschaft der Katzenbesitzerin Gabi Stötzke (Bettina Mittendorfer). Alleinlebend mit zwanzig Stubentigern, ist sie in der gesamten Nachbarschaft als unheimliche Katzenfrau verschrien, was für Staller aber noch lange kein Grund ist, ihre Dankbarkeit wegen dessen halsbrecherischer Hilfe nicht auszunutzen. So scheint sich, zu Stallers Überraschung, endlich eine Frau gefunden zu haben, die vor seinem aufdringlichen Balzgehabe nicht die Flucht ergreift. Doch neben Stallers Liebelei gibt es immer noch einen Fall zu klären. Und in den scheint tatsächlich der Stadtratsvorsitzende Sandinger involviert zu sein – sehr zum Leidwesen von Revierleiter Girwidz.
Hubert & Staller - S06E06
Hubert & Staller - S06E06
Nachdem ihr Streifenwagen mit leerem Tank liegen geblieben ist, müssen Hubert (Christian Tramitz) und Staller (Helmfried von Lüttichau) gezwungenermaßen einen Spaziergang über Land zur nächsten Tankstelle machen. Auf der Suche nach einem leeren Ersatzkanister stoßen die beiden Ermittler auf einen schrecklichen Fund: Tankstellenbesitzer Martin Geier liegt erstochen hinter einem Reifenstapel in seiner Werkstatt. Weder Angestellte, Freunde, noch Ines Geier (Eva-Maria Glein von Friedl), die Ehefrau des Toten, können sich erklären, wer den unbescholtenen Tankwart umgebracht haben könnte. Als Hubert und Staller in der Tankstelle jedoch ein geheimes Lager mit geklauten Airbags und Navigationsgeräten entdecken, erscheint der Tankwart in einem ganz anderen Licht. Auf der Suche nach dem vermeintlichen Komplizen des Toten werden Hubert und Staller ausgerechnet auf dem Polizeirevier fündig. Der dort tätige Handwerker Lutz Tröger (Felix Auer) raubt Revierleiter Girwidz (Michael Brandner) mit der Reparatur einer feuchten Wand in dessen Büro nicht nur den letzten Nerv, er entpuppt sich auch noch als Neffe des Toten. Und einiges spricht dafür, dass er in die krummen Geschäfte seines Onkels verwickelt ist. Als Hubert und Staller eine Verbindung zwischen den gestohlenen Autoteilen und ihrem Freund Yazid (Hannes Ringlstetter) entdecken, nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wendung. Nicht nur für Yazid wird der Fall unangenehm, auch Revierleiter Girwidz befindet sich unvermittelt in einer misslichen Lage. Doch ungewollt bringt er Hubert und Staller auf die richtige Fährte und die Ermittler nähern sich dem cleveren Mörder Schritt für Schritt.
Hubert & Staller - S06E07
Hubert & Staller - S06E07
Vor den Augen von Hubert und Staller springt Klaus Böttcher von einer Brücke in den Tod. Kurz davor war der Familienvater auf der Wache gewesen, um eine Aussage zu machen. Nachdem er eine Handymitteilung erhalten hatte, ist Böttcher jedoch schnell wieder gegangen. Wurde der Mann durch diese Nachricht in den Tod getrieben? Ein unbekannter Absender drohte Böttcher kurz vor der Verzweiflungstat offenbar, seinem kleinen Kind etwas anzutun. Während man im Revier nach dem Absender der Droh-Mail sucht, haben Hubert und Staller noch ein anderes Problem. Beim Versuch, Böttcher am Sprung zu hindern, ist Staller von einem Auto angefahren worden und muss nun einige Tage im Rollstuhl sitzen. Staller, noch mal mit zwei blauen Knien davongekommen, ist nicht zu bremsen und will mit den Ermittlungen fortfahren, eckt aber wortwörtlich überall an. Der genervte Girwidz beurlaubt ihn kurzerhand temporär. Da er im Rollstuhl nicht mehr in seine Wohnung kommt, ist Staller froh, dass ihm Barbara Hansen anbietet, vorübergehend bei ihr zu bleiben. Die Journalistin ist nach Wolfratshausen zurückgekehrt, weil ihr Vater verstorben ist. Sonja Wirth und Hubert erfahren, dass es sich bei dem Selbstmörder um den Betreiber einer Investment-Firma handelt, die insolvent gegangen ist und zahlreiche Anleger um ihr Geld gebracht hat. Staller glaubt unterdessen, ein Verbrechen in der Nachbarschaft von Barbara Hansen zu beobachten. Er sieht einen Mann, der in den frühen Morgenstunden am Steg seines Grundstücks einen Sack im Wasser versenkt, der sich zu bewegen scheint. Für Staller steht schnell fest: Nachbar Hanselmann hat einen Menschen im See versenkt! Nach einer ersten Konfrontation mit dem Verdächtigen glaubt er auch zu wissen, dass es sich bei dem Opfer um Hanselmanns Lebensgefährtin Birthe Wollhaupt handelt. Verbissen und gegen alle Widerstände versucht er, seinen Verdacht zu beweisen. Aber nicht einmal Kollege Hubert glaubt ihm. Doch dann stellt sich heraus, dass der verstorbene Böttcher die insolvente Firma nicht allein geführt hatte: Sein damaliger Partner war Stallers neuer Nachbar Hanselmann.
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Vor den Augen von Hubert und Staller springt Klaus Böttcher von einer Brücke in den Tod. Kurz davor war der Familienvater auf der Wache gewesen, um eine Aussage zu machen. Nachdem er eine Handymitteilung erhalten hatte, ist Böttcher jedoch schnell wieder gegangen. Wurde der Mann durch diese Nachricht in den Tod getrieben? Ein unbekannter Absender drohte Böttcher kurz vor der Verzweiflungstat offenbar, seinem kleinen Kind etwas anzutun. Während man im Revier nach dem Absender der Droh-Mail sucht, haben Hubert und Staller noch ein anderes Problem. Beim Versuch, Böttcher am Sprung zu hindern, ist Staller von einem Auto angefahren worden und muss nun einige Tage im Rollstuhl sitzen. Staller, noch mal mit zwei blauen Knien davongekommen, ist nicht zu bremsen und will mit den Ermittlungen fortfahren, eckt aber wortwörtlich überall an.
Der genervte Girwidz beurlaubt ihn kurzerhand temporär. Da er im Rollstuhl nicht mehr in seine Wohnung kommt, ist Staller froh, dass ihm Barbara Hansen anbietet, vorübergehend bei ihr zu bleiben. Die Journalistin ist nach Wolfratshausen zurückgekehrt, weil ihr Vater verstorben ist. Sonja Wirth und Hubert erfahren, dass es sich bei dem Selbstmörder um den Betreiber einer Investment-Firma handelt, die insolvent gegangen ist und zahlreiche Anleger um ihr Geld gebracht hat. Staller glaubt unterdessen, ein Verbrechen in der Nachbarschaft von Barbara Hansen zu beobachten. Er sieht einen Mann, der in den frühen Morgenstunden am Steg seines Grundstücks einen Sack im Wasser versenkt, der sich zu bewegen scheint. Für Staller steht schnell fest: Nachbar Hanselmann hat einen Menschen im See versenkt! Nach einer ersten Konfrontation mit dem Verdächtigen glaubt er auch zu wissen, dass es sich bei dem Opfer um Hanselmanns Lebensgefährtin Birthe Wollhaupt handelt. Verbissen und gegen alle Widerstände versucht er, seinen Verdacht zu beweisen. Aber nicht einmal Kollege Hubert glaubt ihm. Doch dann stellt sich heraus, dass der verstorbene Böttcher die insolvente Firma nicht allein geführt hatte: Sein damaliger Partner war Stallers neuer Nachbar Hanselmann.