Hubert a Staller - S07E11
Von einem aufgeregten Touristenpärchen gerufen, entdecken Hubert und Staller auf einem Hochstand den Jäger Flachsbichler - tot, die Hand am Abzug seines Gewehrs! In der nahegelegenen Wiese finden sie dazu acht Hasen - drei davon erlegt, zwei weitere ebenfalls erlegt, aber merkwürdigerweise auf dem Acker festgebunden und schließlich, ebenfalls angebunden, drei noch lebende Hasen! Was war denn hier los? Bewegung kommt in den Fall, als die Ermittler über eine geheimnisvolle russische Studentin, die offenbar als Dolmetscherin für den Toten gearbeitet hatte, erfahren, dass dieser plante, seinem Nachbarn Sunninger ein wertvolles Grundstück abzuluchsen, um es an Landsleute der jungen Frau weiterzuverkaufen. Und zwar für ein Vielfaches seines heutigen Wertes. Weil ein Verkauf des seit Generationen in Familienbesitz befindlichen Grundes für Sunninger aber partout nicht infrage kam, hatte Flachsbichler seinem Nachbarn offenbar eine skurrile Jagdwette angeboten: Dabei ging es darum, bei Vollmond auf einem Feld möglichst viele Hasen zu erledigen. Wer am meisten schießt, hat gewonnen. Würde Sunninger - bekannt als der beste Schütze weit und breit - diese Wette verlieren, müsste er sein Grundstück hergeben. Andernfalls käme Flachsbichler für Schulden auf, die Sunninger seit langer Zeit quälten. Dies dem störrigen Sunninger zu entlocken, verlangt Hubert, Staller und vor allem den drei Hasen, die unsere Ermittler virtuos einsetzen, um ihren einzigen Tatverdächtigen und Zeugen in die Enge zu treiben, einiges ab. Und dann muss auch noch Riedl bei einem Vor-Ort-Termin mit deutlich mehr Körpereinsatz seinen Mann stehen, als ihm lieb ist - als falscher Hase! Doch nur auf diese Weise gelingt es Hubert und Staller aufzuklären, was in dieser Nacht mit den Hasen vor sich ging. Nur etwas Wichtiges wäre noch zu klären: Wie kam der Jäger Flachsbichler auf seinem Jagdsitz zu Tode? Erst ein Selfie von Staller mit der rätselhaften Russin bringt die Ermittlungen auf die richtige Spur.
Více informacíEpizody
Hubert a Staller - Série 7
Hubert a Staller - S07E08
Hubert a Staller - S07E08
Hubert und Staller werden Zeugen eines Tankstellenüberfalls. Der Räuber kann fliehen, doch der Fall scheint schnell gelöst: Die DNA-Spuren am Tatort gehören zu Heiko Martens. Es gibt nur ein Problem: Der Mann ist tot! Martens wurde nach einem Bootsunglück als vermisst gemeldet und erst kürzlich offiziell für verstorben erklärt. Die trauernde Witwe Sabine Jäger-Martens hegt die Hoffnung, dass ihr Mann noch leben könnte. Die Schwester des Toten, Roswitha Martens, verfolgt eine ganz eigene Theorie: Ihre Schwägerin Sabine wollte den verschuldeten Heiko damals auf dem Boot umbringen, um an seine Lebensversicherung zu kommen, doch ihr Versuch schlug fehl. Jetzt ist ihr Bruder zurückgekehrt, um sich zu rächen und die Auszahlung des Geldes zu verhindern. Hubert und Staller vermuten dahinter ein abgekartetes Spiel des Ehepaars: Heiko wollte seine Schulden loswerden und hat seinen Tod nur vorgetäuscht. Nun ist er zurück, um mit seiner Frau die Lebensversicherung einzusacken. Die beiden beobachten ein Treffen der Witwe mit einem mysteriösen Mann. Handelt es sich um Heiko? Doch als Hubert und Staller die Verfolgung aufnehmen, entkommt er erneut. Dann offenbart eine entschlüsselte Videoaufzeichnung: Nicht der Tote hat die Tankstelle überfallen, sondern seine Schwester! Hat sie vorgetäuscht, Heiko würde noch leben, damit die Schwägerin leer ausgeht? Doch so ganz ergibt das keinen Sinn. Denn Roswitha beteuert nach wie vor, dass ihre Schwägerin ihren Bruder auf dem Gewissen hat. Als dann auch noch das Boot, auf dem Martens verunglückt sein soll, ins Spiel gebracht wird, müssen sich Hubert und Staller fragen, ob die Schwester des Toten nicht doch recht hat.
Hubert a Staller - S07E09
Hubert a Staller - S07E09
Revierleiter Girwidz träumt von einem strahlendweißen Hollywood-Lächeln. Zahnarzt Dr. Noll soll diesen Wunsch erfüllen. Doch der Arztbesuch verläuft anders als erwartet: Kaum hat der Zahnarzt die erste Bleaching-Schiene angelegt, wird er von einem lauten Klingeln an der Praxistür unterbrochen. Als Noll nicht wiederkommt, macht sich Girwidz auf die Suche und macht eine schreckliche Entdeckung: Dr. Noll liegt tot mit einer Spritze in der Halsschlagader vor der Tür. Die Ursache steht schnell fest: Tod durch Vergiftung! Caroline Fuchs findet ein hochgiftiges Pflanzenschutzmittel, das dem Toten intravenös verabreicht wurde. Ein Fall für Hubert und Staller! Bald stellen sie fest, dass Nolls Ehefrau das gleiche Pestizid im heimischen Garten verwendet. Karin Noll scheint sogar ein Motiv zu haben. Denn in der Praxis fand sich ein Stapel Parktickets aus der immer gleichen Straße in München. Dort war Noll Stammgast eines Saunaclubs. Hubert und Staller konfrontieren die Zahnarztwitwe mit ihrem Fund, müssen aber erkennen, dass es offenbar Frauen gibt, die ihrem Mann derartige Eskapaden gestatten. Beeindruckt von der toleranten Haltung der Zahnarztwitwe suchen sie nach weiteren Verdächtigen. Heißer Kandidat ist Bootsverleiher Bernhard Dobel, dem Zahnarzt Noll versehentlich bei einer Weisheitszahn-OP den Kiefer gebrochen hat. Er und Noll waren Konkurrenten bei einer bevorstehenden Segelregatta. Dobel glaubt: Noll hat ihm absichtlich den Kiefer gebrochen, um ihn als Rivalen auszuschalten. Doch welche Bewandtnis hat es dann mit dem geheimnisvollen Zettel, den Pathologin Fuchs in Nolls Kittel vorfindet? Die Spur führt Hubert und Staller geradewegs ins Zahnlabor des Prothesenherstellers Volker Schütte, dem die Polizisten ordentlich auf den Zahn fühlen.
Hubert a Staller - S07E10
Hubert a Staller - S07E10
Hubert und Staller halten bei einer Routinekontrolle die hübsche Maria Strobl in ihrem Cabrio an. Erst, als die Frau weg ist, bemerkt Staller Blut an der Hand seines Kollegen, der sich am Kofferraum des Cabrios aufgestützt hatte. Dieser Sache muss nachgegangen werden! Sie geben kurzerhand eine Fahndung an ihre Kollegen durch. Tatsächlich hält das gesuchte Cabrio kurz darauf direkt vor Riedl an einer Kreuzung. Dieser erkennt Maria Strobl hinter dem Steuer, lässt sie aber weiterfahren. Vor seinen Kollegen verschweigt Riedl die Begegnung und macht sich selbst auf zum Hof der Familie Strobl. Hubert und Staller lassen währenddessen von Dr. Fuchs das Blut an Huberts Hand untersuchen. Ein DNA-Abgleich macht den Fall brisant: Das Blut am Cabrio stammt von Stefan Haider, einem Schwerkriminellen aus Wien, der untergetaucht ist. Riedl trifft auf dem Anwesen der Strobls auf Marias Bruder Ben, der den Hof nach dem Tod seines Vaters übernommen hat. Ben und Riedl kennen sich aus Schultagen, da Riedl damals mit Bens Schwester Maria Strobl zusammen war - seiner großen Liebe! Das Wiedersehen ist jedoch frostig: Riedl erfährt, dass Ben in den letzten Jahren auf die schiefe Bahn geraten ist und erst kürzlich eine Gefängnisstrafe abgesessen hat. Doch jetzt hat er vor, einen Neuanfang zu wagen. Riedl weiß nicht, ob er Bens Vorsätzen Glauben schenken soll, und auch Maria scheint etwas zu verbergen. Dazu behauptet die junge Frau dreist, dass Riedl sich geirrt haben muss: Sie habe gar nicht in dem Cabrio gesessen! Nach einem vertraulichen Gespräch mit Kollegin Lena Winter weiht Riedl Hubert und Staller in sein kleines Geheimnis ein. Die beiden setzen die Geschwister Maria und Ben so lange unter Druck, bis Maria einknickt: Sie verrät den Polizisten, wo das blutbefleckte Cabrio samt höchst lebendiger Ladung im Kofferraum versteckt ist. Doch das ist plötzlich verschwunden.
Hubert a Staller - S07E11
Hubert a Staller - S07E11
Von einem aufgeregten Touristenpärchen gerufen, entdecken Hubert und Staller auf einem Hochstand den Jäger Flachsbichler - tot, die Hand am Abzug seines Gewehrs! In der nahegelegenen Wiese finden sie dazu acht Hasen - drei davon erlegt, zwei weitere ebenfalls erlegt, aber merkwürdigerweise auf dem Acker festgebunden und schließlich, ebenfalls angebunden, drei noch lebende Hasen! Was war denn hier los? Bewegung kommt in den Fall, als die Ermittler über eine geheimnisvolle russische Studentin, die offenbar als Dolmetscherin für den Toten gearbeitet hatte, erfahren, dass dieser plante, seinem Nachbarn Sunninger ein wertvolles Grundstück abzuluchsen, um es an Landsleute der jungen Frau weiterzuverkaufen. Und zwar für ein Vielfaches seines heutigen Wertes. Weil ein Verkauf des seit Generationen in Familienbesitz befindlichen Grundes für Sunninger aber partout nicht infrage kam, hatte Flachsbichler seinem Nachbarn offenbar eine skurrile Jagdwette angeboten: Dabei ging es darum, bei Vollmond auf einem Feld möglichst viele Hasen zu erledigen. Wer am meisten schießt, hat gewonnen. Würde Sunninger - bekannt als der beste Schütze weit und breit - diese Wette verlieren, müsste er sein Grundstück hergeben. Andernfalls käme Flachsbichler für Schulden auf, die Sunninger seit langer Zeit quälten. Dies dem störrigen Sunninger zu entlocken, verlangt Hubert, Staller und vor allem den drei Hasen, die unsere Ermittler virtuos einsetzen, um ihren einzigen Tatverdächtigen und Zeugen in die Enge zu treiben, einiges ab. Und dann muss auch noch Riedl bei einem Vor-Ort-Termin mit deutlich mehr Körpereinsatz seinen Mann stehen, als ihm lieb ist - als falscher Hase! Doch nur auf diese Weise gelingt es Hubert und Staller aufzuklären, was in dieser Nacht mit den Hasen vor sich ging. Nur etwas Wichtiges wäre noch zu klären: Wie kam der Jäger Flachsbichler auf seinem Jagdsitz zu Tode? Erst ein Selfie von Staller mit der rätselhaften Russin bringt die Ermittlungen auf die richtige Spur.
O pořadu
Von einem aufgeregten Touristenpärchen gerufen, entdecken Hubert und Staller auf einem Hochstand den Jäger Flachsbichler - tot, die Hand am Abzug seines Gewehrs! In der nahegelegenen Wiese finden sie dazu acht Hasen - drei davon erlegt, zwei weitere ebenfalls erlegt, aber merkwürdigerweise auf dem Acker festgebunden und schließlich, ebenfalls angebunden, drei noch lebende Hasen! Was war denn hier los?
Bewegung kommt in den Fall, als die Ermittler über eine geheimnisvolle russische Studentin, die offenbar als Dolmetscherin für den Toten gearbeitet hatte, erfahren, dass dieser plante, seinem Nachbarn Sunninger ein wertvolles Grundstück abzuluchsen, um es an Landsleute der jungen Frau weiterzuverkaufen. Und zwar für ein Vielfaches seines heutigen Wertes. Weil ein Verkauf des seit Generationen in Familienbesitz befindlichen Grundes für Sunninger aber partout nicht infrage kam, hatte Flachsbichler seinem Nachbarn offenbar eine skurrile Jagdwette angeboten: Dabei ging es darum, bei Vollmond auf einem Feld möglichst viele Hasen zu erledigen. Wer am meisten schießt, hat gewonnen. Würde Sunninger - bekannt als der beste Schütze weit und breit - diese Wette verlieren, müsste er sein Grundstück hergeben. Andernfalls käme Flachsbichler für Schulden auf, die Sunninger seit langer Zeit quälten.
Dies dem störrigen Sunninger zu entlocken, verlangt Hubert, Staller und vor allem den drei Hasen, die unsere Ermittler virtuos einsetzen, um ihren einzigen Tatverdächtigen und Zeugen in die Enge zu treiben, einiges ab. Und dann muss auch noch Riedl bei einem Vor-Ort-Termin mit deutlich mehr Körpereinsatz seinen Mann stehen, als ihm lieb ist - als falscher Hase! Doch nur auf diese Weise gelingt es Hubert und Staller aufzuklären, was in dieser Nacht mit den Hasen vor sich ging. Nur etwas Wichtiges wäre noch zu klären: Wie kam der Jäger Flachsbichler auf seinem Jagdsitz zu Tode? Erst ein Selfie von Staller mit der rätselhaften Russin bringt die Ermittlungen auf die richtige Spur.