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Für immer Sommer 90

Für immer Sommer 90

Das Erste
Koupit

Der Erfolgsbanker Andy Brettschneider - gespielt vom vielfach ausgezeichneten Charakterdarsteller Charly Hübner - muss sich in „Für immer Sommer 90“ auf eine Reise in die Vergangenheit machen, um herauszufinden, wer hinter einer anonym verfassten Nachricht steht, in der ihm eine Vergewaltigung vorgeworfen wird. Eine geschäftliche Intrige, eine perfide Erpressung oder ein später Racheakt? Bei ihrer ersten gemeinsamen Regiearbeit setzten Jan Georg Schütte und Lars Jessen auf Improvisation: Mit überraschenden Details konfrontiert, musste das hochkarätig besetzte Ensemble spontan reagieren. Die exzellente Bildgestaltung von Moritz Schultheiß begleitet die Charaktere mit unaufdringlicher Nähe. * Sommer 1990, Deutschland im Feierrausch der Wiedervereinigung: In Mecklenburg-Vorpommern nutzt die Jugendclique von Andy (Charly Hübner) den Titelgewinn bei der Fußballweltmeisterschaft für eine ausgelassene Party am See: Alkohol, Drogen – Filmriss! Was in der Nacht passiert ist, bekommt 30 Jahre später eine neue Bedeutung. Andy ist inzwischen erfolgreicher Investmentbanker und nutzt selbst die Corona-Krise für einen Karrieresprung. Ein anonym verfasster Brief wirft ihm nun jedoch vor, damals eine junge Frau vergewaltig und damit ihr Leben zerstört zu haben. Zunächst vermutet er eine berufliche Intrige - womöglich zugunsten seiner Kollegin Bea (Lisa Maria Potthoff). Dass auch seine Mutter Ingrid (Walfriede Schmitt) das Schreiben erhalten hat, bringt ihn auf eine andere Vermutung. Jemand aus seiner alten Clique, bei der sich Andy 30 Jahre nicht gemeldet hat, muss damit etwas zu tun haben. Nach und nach sucht er seine Freunde von früher auf. Alle haben sich verändert und nicht alle Träume haben sich nach dem Mauerfall erfüllt. Andy weiß, dass er niemanden vergewaltigt hat. Aber Perspektiven ändern sich mit der Zeit und hinter dem Vorwurf steckt eine zweite Wahrheit, der sich Andy stellen muss. Als er seinen besten Freund Ronny (Peter Schneider) wiedertrifft, wird er mit der Gegenwart konfrontiert und gezwungen, sich zu fragen, mit welcher Haltung er sein Leben führen will. * Personen: Andy__________________________Charly Hübner Ronny_________________________Peter Schneider Sven__________________________Roman Knizka Annett________________________Christina Große Katrin________________________Deborah Kaufmann Marina________________________Stefanie Stappenbeck Ingrid________________________Walfriede Schmitt Berit_________________________Karoline Schuch Bea___________________________Lisa Maria Potthoff Christopher___________________Stephan Schad Felix_________________________Oliver Sauer Arbeiter______________________Bozidar Kocevski Imbissmitarbeiter_____________Jan Georg Schütte und andere Musik: Jakob Ilja Kamera: Moritz Schultheiß Buch: Jan Georg Schütte, Charly Hübner und Lars Jessen Regie: Jan Georg Schütte und Lars Jessen

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O pořadu

Der Erfolgsbanker Andy Brettschneider - gespielt vom vielfach ausgezeichneten Charakterdarsteller Charly Hübner - muss sich in „Für immer Sommer 90“ auf eine Reise in die Vergangenheit machen, um herauszufinden, wer hinter einer anonym verfassten Nachricht steht, in der ihm eine Vergewaltigung vorgeworfen wird. Eine geschäftliche Intrige, eine perfide Erpressung oder ein später Racheakt? Bei ihrer ersten gemeinsamen Regiearbeit setzten Jan Georg Schütte und Lars Jessen auf Improvisation: Mit überraschenden Details konfrontiert, musste das hochkarätig besetzte Ensemble spontan reagieren. Die exzellente Bildgestaltung von Moritz Schultheiß begleitet die Charaktere mit unaufdringlicher Nähe.
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Sommer 1990, Deutschland im Feierrausch der Wiedervereinigung: In Mecklenburg-Vorpommern nutzt die Jugendclique von Andy (Charly Hübner) den Titelgewinn bei der Fußballweltmeisterschaft für eine ausgelassene Party am See: Alkohol, Drogen – Filmriss! Was in der Nacht passiert ist, bekommt 30 Jahre später eine neue Bedeutung. Andy ist inzwischen erfolgreicher Investmentbanker und nutzt selbst die Corona-Krise für einen Karrieresprung. Ein anonym verfasster Brief wirft ihm nun jedoch vor, damals eine junge Frau vergewaltig und damit ihr Leben zerstört zu haben. Zunächst vermutet er eine berufliche Intrige - womöglich zugunsten seiner Kollegin Bea (Lisa Maria Potthoff). Dass auch seine Mutter Ingrid (Walfriede Schmitt) das Schreiben erhalten hat, bringt ihn auf eine andere Vermutung. Jemand aus seiner alten Clique, bei der sich Andy 30 Jahre nicht gemeldet hat, muss damit etwas zu tun haben. Nach und nach sucht er seine Freunde von früher auf. Alle haben sich verändert und nicht alle Träume haben sich nach dem Mauerfall erfüllt. Andy weiß, dass er niemanden vergewaltigt hat. Aber Perspektiven ändern sich mit der Zeit und hinter dem Vorwurf steckt eine zweite Wahrheit, der sich Andy stellen muss. Als er seinen besten Freund Ronny (Peter Schneider) wiedertrifft, wird er mit der Gegenwart konfrontiert und gezwungen, sich zu fragen, mit welcher Haltung er sein Leben führen will.

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Personen:
Andy__________________________Charly Hübner
Ronny_________________________Peter Schneider
Sven__________________________Roman Knizka
Annett________________________Christina Große
Katrin________________________Deborah Kaufmann
Marina________________________Stefanie Stappenbeck
Ingrid________________________Walfriede Schmitt
Berit_________________________Karoline Schuch
Bea___________________________Lisa Maria Potthoff
Christopher___________________Stephan Schad
Felix_________________________Oliver Sauer
Arbeiter______________________Bozidar Kocevski
Imbissmitarbeiter_____________Jan Georg Schütte
und andere

Musik: Jakob Ilja
Kamera: Moritz Schultheiß
Buch: Jan Georg Schütte, Charly Hübner und Lars Jessen
Regie: Jan Georg Schütte und Lars Jessen

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