Morden im Norden (74)
Beim Pilzesuchen macht der junge Mann Georg eine grauenvolle Entdeckung. Eine Frau hat sich an einem Baum erhängt. Liebevoll nimmt er sie ab und trägt sie davon. Einen Tag später finden Wanderer in einer abgelegenen Waldhütte den jungen Mann - er wurde erschossen. Von Georgs zutiefst erschütterter Mutter Ilona erfahren die Kommissare Lars Englen und Finn Kiesewetter, dass Georg stark lernbehindert war und wenige soziale Kontakte hatte. Immerhin hatte der Sägewerkbesitzer Michael Vogt ihn vor einem Jahr als Hilfsarbeiter eingestellt, sehr zum Ärger der Kolleginnen und Kollegen, die Georgs Umgang mit den gefährlichen Maschinen fürchteten. Einzig die junge Assistentin der Geschäftsleitung, Gaby Zinke, hatte ein wenig Freundschaft mit Georg geschlossen, weiß aber angeblich nichts über Georgs Privatleben und verwickelt sich schnell in Widersprüche. Im Laufe der Ermittlungen stoßen die Beamten auf viele weitere Ungereimtheiten und Fragen: Was verbirgt der Werksleiter Bohlandt vor ihnen? Warum hatte Vogt, der sonst keine soziale Ader hat, Georg überhaupt eingestellt? Was hat es mit dem ominösen Verschwinden seiner Frau auf sich? Und vor allem: Warum wurde der harmlos scheinende junge Mann so brutal umgebracht? Die Antwort liegt in der Vergangenheit.
Více informacíEpizody
Vraždy na severu - Série 6
Morden im Norden (84)
Morden im Norden (84)
Am Ufer der Trave treibt eine Frauenleiche. Auf den ersten Blick deutet alles auf Selbstmord hin. Die Apothekerin Elke Burau scheint von einer Brücke ins Wasser gesprungen und ertrunken zu sein. Doch dann erfahren die Kommissare, dass die Tote eine wichtige Zeugin in einem Fall von Medikamentenbetrug war. Der Staatsanwalt verdächtigt den Apotheker Paul Wagner, teure Krebsmittel gestreckt zu haben, um diese mehrfach abzusetzen. Zu den Patienten, die mit gepanschten Medikamenten behandelt worden sind, gehört auch Ines, die Ehefrau des Staatsanwalts Hensen. Da die Therapie nicht anschlug, ist der Krebs nicht mehr zu stoppen, Ines Hensen wird sterben. Aber mit dem Tod Elke Buraus fehlt weiter jeder Beweis, dass die Medikamente gepanscht sind. Ist Paul Wagner wirklich ein skrupelloser Mörder oder doch ein unbescholtenen Apotheker? Als Ines Hensen in sozialen Medien den Apotheker beschuldigt, hunderte Patienten aus Geldgier in den sicheren Tod geschickt zu haben, eskaliert die Situation.
Morden im Norden (85)
Morden im Norden (85)
Bei einem Überfall in einem Lübecker Park wird Markus Henn, der mit seinem Pflegekind unterwegs war, schwer verletzt. Er fällt ins Koma. Das Kleinkind ist verschwunden. Schnell fällt der Verdacht der Ermittler auf die leibliche Mutter, Mia Watzke. Mia war heroinabhängig und hatte ihr Baby nach der Geburt zur Adoption frei gegeben. Jetzt ist das Mädchen mit ihrem Sohn und ihrem Freund auf der Flucht. Die Ermittler setzen alles daran, das Trio aufzuspüren, und stoßen bei ihren Ermittlungen auf Widersprüche. Mia war schon länger clean. Sie hatte bereits einen Besuchstermin für ihr Kind. Warum sollte sie das Kind entführen? Und welche Rolle spielt die Bewährungshelferin Barbara Eifert, die mit ihrem Gutachten den Besuchstermin verhindert hat?
Morden im Norden (86)
Morden im Norden (86)
In der Lübecker Justizvollzugsanstalt wird ein Häftling im Duschraum tot aufgefunden. Er wurde zusammengeschlagen und dabei tödlich am Kopf verletzt. Der Mann saß wegen einer besonders feigen Tat im Gefängnis: Er hatte eine Frau die Treppe einer Unterführung hinuntergestoßen. War das der Grund für seinen Tod? Der Verdacht fällt auf den Gewaltverbrecher Arndt Jaschke, der sich in der JVA schon mehrere Schlägereien mit dem Opfer geliefert hatte. Aber die Spurenanalyse entlastet Jaschke. War es sein Zellennachbar, der freundliche junge Jan Gremberg, der wegen einer Geringfügigkeit einsitzt? Und was versucht Jaschkes Anwalt zu verbergen? Als die Ermittler herausfinden, dass es außerhalb des Gefängnisses Verbindungen zwischen allen Beteiligten gibt, erscheint der Fall plötzlich in einem ganz anderen Licht.
Morden im Norden (87)
Morden im Norden (87)
Die Anwältin Celine Berger wird als vermisst gemeldet. In ihrem Haus stellt die Polizei Spuren eines Kampfes sicher. Ihr Ehemann Hendrik Berger befürchtet, seine Frau könnte einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein. Doch im Kommissariat gibt Hendrik Berger plötzlich Entwarnung. Er sagt aus, seine Ehefrau habe sich telefonisch bei ihm gemeldet. Es gehe ihr gut. Finn Kiesewetter und Lars Englen glauben ihm kein Wort. Als die Kommissare herausfinden, dass die verschwundene Celine eine Affäre hatte, ergibt sich eine ganz andere Perspektive: Könnte Hendrik von der Affäre gewusst und selber seiner Frau etwas angetan haben? Als die Ermittler erkennen, was wirklich hinter dem Verschwinden der Anwältin steckt, eskaliert der Fall: Auch die kleine Tochter der Bergers schwebt nun in großer Gefahr.
Morden im Norden (88)
Morden im Norden (88)
Uwe Pistorius, der Direktor eines renommierten Lübecker Gymnasiums, stirbt im Chemieraum an einer Chlorgasvergiftung. Alles deutet auf Mord: Die Polizei stellt Blutspuren am Chemieschrank sicher, das Klassenzimmer wurde nach der Tat von außen verschlossen. Unter dringenden Verdacht gerät der Vertrauenslehrer Matthias Kleinert. Pistorius wurde kurz vor seinem Tod ein Foto von Kleinert mit einer Schülerin zugespielt, das die beiden in einer verfänglichen Pose zeigt. Hat Kleinert ein Verhältnis mit seiner Schülerin Tanja und wollte verhindern, dass die verbotene Beziehung an die Öffentlichkeit gerät? Aber wem gehörten die verbotenen leistungssteigernden Medikamente, die die Spurensicherung bei Direktor Pistorius gefunden hat? Die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen tauchen in eine Schulwelt ein, in der großer Leistungsdruck herrscht. Am Ende müssen die Ermittler alles daran setzen, auf dem Schulgelände eine Tragödie zu verhindern.
O pořadu
Beim Pilzesuchen macht der junge Mann Georg eine grauenvolle Entdeckung. Eine Frau hat sich an einem Baum erhängt. Liebevoll nimmt er sie ab und trägt sie davon. Einen Tag später finden Wanderer in einer abgelegenen Waldhütte den jungen Mann - er wurde erschossen.
Von Georgs zutiefst erschütterter Mutter Ilona erfahren die Kommissare Lars Englen und Finn Kiesewetter, dass Georg stark lernbehindert war und wenige soziale Kontakte hatte. Immerhin hatte der Sägewerkbesitzer Michael Vogt ihn vor einem Jahr als Hilfsarbeiter eingestellt, sehr zum Ärger der Kolleginnen und Kollegen, die Georgs Umgang mit den gefährlichen Maschinen fürchteten.
Einzig die junge Assistentin der Geschäftsleitung, Gaby Zinke, hatte ein wenig Freundschaft mit Georg geschlossen, weiß aber angeblich nichts über Georgs Privatleben und verwickelt sich schnell in Widersprüche.
Im Laufe der Ermittlungen stoßen die Beamten auf viele weitere Ungereimtheiten und Fragen: Was verbirgt der Werksleiter Bohlandt vor ihnen? Warum hatte Vogt, der sonst keine soziale Ader hat, Georg überhaupt eingestellt? Was hat es mit dem ominösen Verschwinden seiner Frau auf sich? Und vor allem: Warum wurde der harmlos scheinende junge Mann so brutal umgebracht? Die Antwort liegt in der Vergangenheit.