Erlebnis Österreich - Sv 08.02. 16:30

Erlebnis Österreich - Sv 08.02. 16:30

ORF 2
25 minūtes
2002
Austria Documentary

Die Lafnitz - ein Grenzfluss der verbindet. Schön, mythisch, geheimnisvoll, wie aus längst vergangenen Zeiten. Labonca, "die Weißglänzende", ist der altslawische Name des uralten Grenzflusses Lafnitz. Die Quelle des 110 Kilometer langen Flusses entspringt in der Steiermark im Joglland, in den Hochlagen zwischen Masenberg und Wechselmassiv. Nach dem Austritt aus dem Gebirge fließt die Lafnitz in der Ebene stark mäandrierend und spielerisch weiter. Der teilweise als Wildbach erhaltene und geschützte Abschnitt bildet von Neustift a. d. Lafnitz an auf 40 Kilometern die steirisch-burgenländische Grenze. Über die Gemeinde Heiligenkreuz im Lafnitztal erstreckt sich das Flusstal schlussendlich nach Ungarn. Das Tal um die Lafnitz war somit nicht nur tausendjähriger Grenzraum zwischen dem Herzogtum Steiermark und dem Königreich Ungarn und später Grenze des Heiligen Römischen Reiches, sondern auch eine nachhaltige Grenze der Kultur- und Sozialstruktur. Neben ihrer historischen Bedeutung als ältester Grenzfluss Mitteleuropas ist die Lafnitz vor allem ein Naturjuwel.

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Erlebnis Österreich - Sv 08.02. 16:30

, ORF 2, 25 minūtes

Erlebnis Österreich - Sv 08.02. 16:30

Die Lafnitz - ein Grenzfluss der verbindet. Schön, mythisch, geheimnisvoll, wie aus längst vergangenen Zeiten. Labonca, "die Weißglänzende", ist der altslawische Name des uralten Grenzflusses Lafnitz. Die Quelle des 110 Kilometer langen Flusses entspringt in der Steiermark im Joglland, in den Hochlagen zwischen Masenberg und Wechselmassiv. Nach dem Austritt aus dem Gebirge fließt die Lafnitz in der Ebene stark mäandrierend und spielerisch weiter. Der teilweise als Wildbach erhaltene und geschützte Abschnitt bildet von Neustift a. d. Lafnitz an auf 40 Kilometern die steirisch-burgenländische Grenze. Über die Gemeinde Heiligenkreuz im Lafnitztal erstreckt sich das Flusstal schlussendlich nach Ungarn. Das Tal um die Lafnitz war somit nicht nur tausendjähriger Grenzraum zwischen dem Herzogtum Steiermark und dem Königreich Ungarn und später Grenze des Heiligen Römischen Reiches, sondern auch eine nachhaltige Grenze der Kultur- und Sozialstruktur. Neben ihrer historischen Bedeutung als ältester Grenzfluss Mitteleuropas ist die Lafnitz vor allem ein Naturjuwel.

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Erlebnis Österreich - Pk 06.02. 11:10

, ORF 2, 25 minūtes

Erlebnis Österreich - Pk 06.02. 11:10

1000 Rosen - Der Luftbrunnen des Wiener Burgtheaters. Seit der Erbauung des Wiener Burgtheaters vor über 150 Jahren spielt die Luftbrunnenanlage des Hauses eine der Hauptrollen: So saugt sie in den Rosenbeeten des angrenzenden Volksgartens frische Luft an, kühlt oder wärmt sie je nach Jahreszeit über ein ausgeklügeltes System an unterirdischen Gängen und gibt sie wohltemperiert, gefiltert und manchmal leicht nach Rosen duftend an Bühne und Zuschauerraum ab. Eine Klimaanlage der ersten Stunde. Eine Wohltat für Publikum und Schauspielerschaft. Ein Meisterwerk der damaligen Ingenieurskunst, auf das in der Doku "1.000 Rosen" erstmalig das Scheinwerferlicht gerichtet wird. Ein Film von Christoph Strobl und Christoph Petrik für das Landesstudio Wien

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Erlebnis Österreich - Tr 04.02. 10:40

, ORF 2, 25 minūtes

Erlebnis Österreich - Tr 04.02. 10:40

Das Labor mitten in der Stadt - Der Linzer Chemiepark. Mitten in Linz, nicht zufällig neben der heutigen voestalpine, den damaligen "Hermann Göring-Werken", die ab 1938 vor allem für Rüstungszwecke errichtet wurden, folgte 1939 die Errichtung der "Stickstoffwerke Ostmark", mit dem Ziel heimische Düngemittel zu erzeugen. Als Basis dafür benötigte man damals Kokereigas vom benachbarten Stahlerzeuger. Heute arbeiten rund 5.000 Menschen in einem modernen Chemiepark, in großen internationalen Konzernen - in Leitbetrieben der Kunststoff-, Pharma-, Farben-, Futtermittel-, Pflanzenschutz- aber auch weiterhin der Düngemittel-Produktion. Erstmals öffnen diese Unternehmen für eine FS-Dokumentation ihre Türen und zeigen, wie sie dem Wettbewerbsdruck mit Ideenreichtum trotz hoher Energie- und Lohnkosten entgegnen wollen. Die Verantwortlichen erzählen in einem ERLEBNIS ÖSTERREICH aus dem ORF Landesstudio Oberösterreich dem Gestalter Wolfgang Marecek, warum sie von einer gemeinsamen Infrastruktur eines solchen Chemieparks profitieren: Dazu zählen ein komplexes Netz an Rohstoffzuleitungen, eine gemeinsame Energieversorgung, eine gemeinsame Verkehrsanbindung über Schiene oder Schiff am Donauhafen und einer gemeinsamen Betriebsfeuerwehr mit ununterbrochener Bereitschaft und höchsten Sicherheitsstandards. Diese Feuerwehr erreicht innerhalb weniger Minuten jeden Platz im Chemiepark. Heutige Luftgüte-Standards lassen die Umweltskandale der 70er- und 80er-Jahre, der damaligen "Chemie Linz", in denen die Bevölkerung noch im Smog und Gestank Gesundheitsschäden davongetragen hat, vergessen. Auch die verlustreichen Jahre der damals verstaatlichten Industrie haben früher zum negativen Image der Stadt Linz beigetragen. Heute präsentiert sich der Linzer Chemiepark hingegen als innovatives und "zukunftsfittes" Labor mitten in der Stadt.

Erlebnis Österreich - P 02.02. 05:35

, ORF 2, 25 minūtes

Erlebnis Österreich - P 02.02. 05:35

Wildalpen - Wasser, Wildnis und Weltcup-Ambitionen. Wildalpen ist ein steirischer Ort im Herzen der Steiermark - klein in seiner Einwohnerzahl, aber groß in seiner Bedeutung. Eingebettet in die alpine Landschaft des Hochschwabmassivs ist die Gemeinde ein Ort, an dem Natur, Wasser und sportlicher Ehrgeiz auf besondere Weise zusammenfinden. Ein Film von Lothar Hofer.

Erlebnis Österreich - Sv 01.02. 16:30

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Erlebnis Österreich - Sv 01.02. 16:30

Wildalpen - Wasser, Wildnis und Weltcup-Ambitionen. Wildalpen ist ein steirischer Ort im Herzen der Steiermark - klein in seiner Einwohnerzahl, aber groß in seiner Bedeutung. Eingebettet in die alpine Landschaft des Hochschwabmassivs ist die Gemeinde ein Ort, an dem Natur, Wasser und sportlicher Ehrgeiz auf besondere Weise zusammenfinden. Ein Film von Lothar Hofer.

Erlebnis Österreich - Se 31.01. 16:20

, ORF 2, 25 minūtes

Erlebnis Österreich - Se 31.01. 16:20

Das Labor mitten in der Stadt - Der Linzer Chemiepark. Mitten in Linz, nicht zufällig neben der heutigen voestalpine, den damaligen "Hermann Göring-Werken", die ab 1938 vor allem für Rüstungszwecke errichtet wurden, folgte 1939 die Errichtung der "Stickstoffwerke Ostmark", mit dem Ziel heimische Düngemittel zu erzeugen. Als Basis dafür benötigte man damals Kokereigas vom benachbarten Stahlerzeuger. Heute arbeiten rund 5.000 Menschen in einem modernen Chemiepark, in großen internationalen Konzernen - in Leitbetrieben der Kunststoff-, Pharma-, Farben-, Futtermittel-, Pflanzenschutz- aber auch weiterhin der Düngemittel-Produktion. Erstmals öffnen diese Unternehmen für eine FS-Dokumentation ihre Türen und zeigen, wie sie dem Wettbewerbsdruck mit Ideenreichtum trotz hoher Energie- und Lohnkosten entgegnen wollen. Die Verantwortlichen erzählen in einem ERLEBNIS ÖSTERREICH aus dem ORF Landesstudio Oberösterreich dem Gestalter Wolfgang Marecek, warum sie von einer gemeinsamen Infrastruktur eines solchen Chemieparks profitieren: Dazu zählen ein komplexes Netz an Rohstoffzuleitungen, eine gemeinsame Energieversorgung, eine gemeinsame Verkehrsanbindung über Schiene oder Schiff am Donauhafen und einer gemeinsamen Betriebsfeuerwehr mit ununterbrochener Bereitschaft und höchsten Sicherheitsstandards. Diese Feuerwehr erreicht innerhalb weniger Minuten jeden Platz im Chemiepark. Heutige Luftgüte-Standards lassen die Umweltskandale der 70er- und 80er-Jahre, der damaligen "Chemie Linz", in denen die Bevölkerung noch im Smog und Gestank Gesundheitsschäden davongetragen hat, vergessen. Auch die verlustreichen Jahre der damals verstaatlichten Industrie haben früher zum negativen Image der Stadt Linz beigetragen. Heute präsentiert sich der Linzer Chemiepark hingegen als innovatives und "zukunftsfittes" Labor mitten in der Stadt.

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2002
Austria Documentary

Die Lafnitz - ein Grenzfluss der verbindet. Schön, mythisch, geheimnisvoll, wie aus längst vergangenen Zeiten. Labonca, "die Weißglänzende", ist der altslawische Name des uralten Grenzflusses Lafnitz.
Die Quelle des 110 Kilometer langen Flusses entspringt in der Steiermark im Joglland, in den Hochlagen zwischen Masenberg und Wechselmassiv. Nach dem Austritt aus dem Gebirge fließt die Lafnitz in der Ebene stark mäandrierend und spielerisch weiter. Der teilweise als Wildbach erhaltene und geschützte Abschnitt bildet von Neustift a. d. Lafnitz an auf 40 Kilometern die steirisch-burgenländische Grenze. Über die Gemeinde Heiligenkreuz im Lafnitztal erstreckt sich das Flusstal schlussendlich nach Ungarn.
Das Tal um die Lafnitz war somit nicht nur tausendjähriger Grenzraum zwischen dem Herzogtum Steiermark und dem Königreich Ungarn und später Grenze des Heiligen Römischen Reiches, sondern auch eine nachhaltige Grenze der Kultur- und Sozialstruktur. Neben ihrer historischen Bedeutung als ältester Grenzfluss Mitteleuropas ist die Lafnitz vor allem ein Naturjuwel.

Radītāji

Wolfgang Marecek, Alfred Ninaus, Andi Leitner, Otmar Schrott, Kurt Liewehr, Gerald Teufel, Ernst A. Grandits, Doris Hochmayr, Rainer Perle, Ingrid Bertel, Barbara Baldauf, Günther Ziesel, Peter Nagy, Alex Limberger, Walter Reiss, Arnulf Prasch, Andreas Meschuh, Renate Meschuh, Dorottya Kelemen, Kurt Mündl, Sabine Daxberger, Hannelore Hopfer, Robert Hippacher, Werner Freudenberger, Fritz Kalteis, Raphaela Stefandl, Manfred Christ, Erich Pröll, Andreas Riedler, Manfred Welte, Elisabeth Eisner, Claus Muhr, Fritz Wendl, Fritz Aigner, Sepp Gmasz, Manuela Matl, Edith Bachkönig, Thomas Macho, Friedrich Moser, Robert Barth, Werner Fitzthum, Manfred Hoschek, Michaela Schöller, Robert Sturmer, Nicole Aigner, Karl Altmann, Brigitte Gogl, Barbara Karl-Liebminger, Katharina Reigersberg, Renate Rosbaud, Bernhard Stadler, Georg Holzer, Harald Manzl, Helga Suppan, Karl Kern, Thaddäus Podgorski, Judith Doppler, Raphaela Stefandl, Fritz Aigner, Kurt Liewehr