Österreich-Bild - Ne 13.09. 18:25
Alles auf Schiene - Bahntechnologie aus Niederösterreich. Ob entlang einer Bahnstrecke oder in Zügen: Bahntechnologie aus Niederösterreich ist in vielen Bereichen im Einsatz - und das nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Signale, Weichen, Türen, Deckenverkleidungen, Motoren und Bremsen. Es braucht viele Komponenten, damit Züge fahren können. Diese TV-Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera Franz Cee) stellt beispielhaft niederösterreichische Unternehmen in den Fokus, die Komponenten für den Zugbau liefern, aber auch Technologien für die Infrastruktur entwickeln. Im Frühjahr 2026 hat der Schienenfahrzeughersteller Stadler im Weinviertel einen neuen Standort errichtet. Dort werden Hochgeschwindigkeitszüge gewartet und serviciert. Derzeit finden Typisierungen der neuen Doppelstock-Railjets statt. Die Firma Seisenbacher spezialisiert sich auf die Konstruktion, Entwicklung und Montage von Innenausstattungen für Züge. In Mödling entwickelt und fertigt Knorr-Bremse sogenannte Magnetschienenbremsen. Diese Bremssysteme kommen von der Straßenbahn bis zum Hochgeschwindigkeitszug zum Einsatz. Und auch in Eisenbahntüren steckt Know-how aus Niederösterreich. IFE entwickelt elektrisch angetriebene Türen für Schienenfahrzeuge. In Wiener Neudorf ist das Unternehmen Traktionssysteme Austria, ein Hersteller elektromechanischer Antriebssysteme für Schienenfahrzeuge, ansässig. Damit Züge fahren können, benötigen sie eine entsprechende Infrastruktur. Das Schienennetz der ÖBB in Niederösterreich beträgt etwa 1.580 Kilometer. Davon sind derzeit ca. 70 Prozent elektrifiziert. Den Oberleitungsbau erledigt etwa die Firma Powerlines. Weitere Teile der Infrastruktur sind Weichen. Im Weichenwerk Wörth werden diese für den Regional- und Nahverkehr genauso wie für Schmalspur- und Zahnradbahnen vorgefertigt. Ob eine Strecke frei befahrbar ist und mit welcher Geschwindigkeit ein Zug fahren darf, wird durch Signale angezeigt. So entwickelt Zelisko seit vielen Jahren Signalsysteme für Bahnbetreiber. Im Bereich der Forschung bildet etwa die Hochschule St. Pölten dringend benötigte Fachkräfte für die Bahnindustrie und Bahnunternehmen aus. Wichtig für den Erfolg der Bahnindustrie ist die Partnerschaft mit den Bahnbetreibern. In Österreich sind die ÖBB der größte Auftraggeber. In Niederösterreich betreibt die NÖVOG sechs Lokalbahnen. Dieses Zusammenspiel macht es möglich, dass die heimische Bahnindustrie jährlich Milliardenumsätze generiert und Wertschöpfung und viele Arbeitsplätze im eigenen Land schafft.
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Österreich-Bild - Ne 11.10. 18:25
Österreich-Bild - Ne 11.10. 18:25
Barocker Marathon - 50 Jahre Innsbrucker Festwochen. Die legendäre Barockoper "Der Goldene Apfel" gilt als "unaufführbar": zu lang, zu teuer, zu aufwendig. Dieses Mega-Spektakel bietet acht Stunden Musik, 47 Rollen, 23 Bühnenbilder und mehr als 100 Kostüme. Die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik wagen sich dennoch an den "Wahnsinn", wie sie selbst sagen. Zum 50-jährigen Jubiläum bringen sie "Il Pomo d´Oro" von Pietro Antonio Cesti erstmals nach 358 Jahren wieder komplett auf die Bühne: eine Premiere der Superlative. Ein ORF-Team begleitet das ehrgeizige Projekt von Beginn an und blickt hinter die Kulissen. Zwei Akte der barocken Musik sind verschollen und müssen rekonstruiert werden. Wie geht das? 20 Sängerinnen und Sänger übernehmen die 47 Rollen. Das bedeutet Stress hinter der Bühne und Umziehen in Windeseile. Die achtstündige Oper wird auf zwei Premierenabende aufgeteilt. Eva Maria Sens, die künstlerische Leiterin der Innsbrucker Festwochen will beweisen, dass "Der Goldene Apfel" heute aufführbar ist.
Österreich-Bild - Čt 08.10. 11:10
Österreich-Bild - Čt 08.10. 11:10
Das gibt mir Berge. 40 Jahre Mountainfilm-Festival Graz. Seit 40 Jahren begeistert das Mountainfilm-Festival das Kinopublikum in Graz. Es zählt international zu den beliebtesten und renommiertesten Festivals für Berg- und Abenteuerfilme. Auch im Jubiläumsjahr werden die Preisträger aus 300 Einreichungen von Filmemachern aus aller Welt ermittelt. Das Festival wird seit 1986 von seinem Gründer und Leiter Robert Schauer geprägt, der selbst als Bergsteiger und Filmemacher an zahlreichen Expeditionen teilnahm und drei Mal den Mount bestieg. Ein Film von Günter Schilhan.
Österreich-Bild - Ne 04.10. 18:25
Das gibt mir Berge. 40 Jahre Mountainfilm-Festival Graz. Seit 40 Jahren begeistert das Mountainfilm-Festival das Kinopublikum in Graz. Es zählt international zu den beliebtesten und renommiertesten Festivals für Berg- und Abenteuerfilme. Auch im Jubiläumsjahr werden die Preisträger aus 300 Einreichungen von Filmemachern aus aller Welt ermittelt. Das Festival wird seit 1986 von seinem Gründer und Leiter Robert Schauer geprägt, der selbst als Bergsteiger und Filmemacher an zahlreichen Expeditionen teilnahm und drei Mal den Mount bestieg. Ein Film von Günter Schilhan.
Österreich-Bild - Čt 01.10. 11:10
Wein aus 4 Vierteln - Wenn aus oö. Landwirten Spitzenwinzer werden". Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc zählen zu den wichtigsten Rebsorten, die in Oberösterreich angebaut werden, doch auch mit neuen pilzresistenten Trauben werden hier Qualitätsweine erzeugt. Bis Ende des 17. Jahrhunderts hatte der Weinbau in Oberösterreich eine lange Tradition, die aber von der darauffolgenden "kleinen Eiszeit" beendet wurde. Vor rund 30 Jahren starteten die ersten Pioniere wieder mit dem Anlegen neuer Weingärten. Auch wenn der Klimawandel diesen jungen Weinbau begünstigt und Rebstöcke inzwischen in allen 4 Vierteln des Landes zu finden sind, so zeugt diese Entwicklung auch von einer enormen Risikobereitschaft der Landwirte. Gestalter Wolfgang Marecek und Markus Fischer porträtieren die meist jungen, gut ausgebildeten, zielstrebigen Winzer und Winzerinnen, die sich der enormen Wein-Konkurrenz im In- und Ausland mit großem Engagement stellen.
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Alles auf Schiene - Bahntechnologie aus Niederösterreich. Ob entlang einer Bahnstrecke oder in Zügen: Bahntechnologie aus Niederösterreich ist in vielen Bereichen im Einsatz - und das nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Signale, Weichen, Türen, Deckenverkleidungen, Motoren und Bremsen. Es braucht viele Komponenten, damit Züge fahren können. Diese TV-Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera Franz Cee) stellt beispielhaft niederösterreichische Unternehmen in den Fokus, die Komponenten für den Zugbau liefern, aber auch Technologien für die Infrastruktur entwickeln.
Im Frühjahr 2026 hat der Schienenfahrzeughersteller Stadler im Weinviertel einen neuen Standort errichtet. Dort werden Hochgeschwindigkeitszüge gewartet und serviciert. Derzeit finden Typisierungen der neuen Doppelstock-Railjets statt. Die Firma Seisenbacher spezialisiert sich auf die Konstruktion, Entwicklung und Montage von Innenausstattungen für Züge. In Mödling entwickelt und fertigt Knorr-Bremse sogenannte Magnetschienenbremsen. Diese Bremssysteme kommen von der Straßenbahn bis zum Hochgeschwindigkeitszug zum Einsatz. Und auch in Eisenbahntüren steckt Know-how aus Niederösterreich. IFE entwickelt elektrisch angetriebene Türen für Schienenfahrzeuge. In Wiener Neudorf ist das Unternehmen Traktionssysteme Austria, ein Hersteller elektromechanischer Antriebssysteme für Schienenfahrzeuge, ansässig.
Damit Züge fahren können, benötigen sie eine entsprechende Infrastruktur. Das Schienennetz der ÖBB in Niederösterreich beträgt etwa 1.580 Kilometer. Davon sind derzeit ca. 70 Prozent elektrifiziert. Den Oberleitungsbau erledigt etwa die Firma Powerlines. Weitere Teile der Infrastruktur sind Weichen. Im Weichenwerk Wörth werden diese für den Regional- und Nahverkehr genauso wie für Schmalspur- und Zahnradbahnen vorgefertigt. Ob eine Strecke frei befahrbar ist und mit welcher Geschwindigkeit ein Zug fahren darf, wird durch Signale angezeigt. So entwickelt Zelisko seit vielen Jahren Signalsysteme für Bahnbetreiber. Im Bereich der Forschung bildet etwa die Hochschule St. Pölten dringend benötigte Fachkräfte für die Bahnindustrie und Bahnunternehmen aus.
Wichtig für den Erfolg der Bahnindustrie ist die Partnerschaft mit den Bahnbetreibern. In Österreich sind die ÖBB der größte Auftraggeber. In Niederösterreich betreibt die NÖVOG sechs Lokalbahnen. Dieses Zusammenspiel macht es möglich, dass die heimische Bahnindustrie jährlich Milliardenumsätze generiert und Wertschöpfung und viele Arbeitsplätze im eigenen Land schafft.