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Zeitenwende: Hightech aus Deutschland

Zeitenwende: Hightech aus Deutschland

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Mit Innovation gegen Rohstoffabhängigkeit: Wie deutsche Gründer auf geopolitische Krisen reagieren und neue Wege zu mehr wirtschaftlicher und politischer Souveränität eröffnen. Die Geschäftsmodelle dreier Finalisten um den Deutschen Gründerpreis drehen sich um Klimafreundlichkeit, Sicherheit und die Energie der Zukunft. Damit könnten sie Deutschlands Kompetenz in kritischen Schlüsseltechnologien stärken und Importabhängigkeit verringern. Francesco Sciortino und sein Team von Proxima Fusion aus München verfolgen ein mehr als ehrgeiziges Ziel: Mit dem weltweit ersten Fusionskraftwerk wollen sie den Weg zu einer klimafreundlichen Energieversorgung ebnen. Während die Politik große Hoffnungen auf den Durchbruch der Technologie setzt, stellen Kritiker die Frage: Lässt sich die Vision überhaupt realisieren? Kann Deutschland bei der Kernfusion tatsächlich eine führende Rolle übernehmen? Ob Satellitenkommunikation oder Weltraumforschung: Die hochpräzisen Antennen und Teleskope von mtex antenna technology aus Wiesbaden kommen überall dort zum Einsatz, wo Daten über große Entfernungen zuverlässig übertragen oder empfangen werden müssen. Geschäftsführer Lutz Stenvers führt die Firma seines Vaters weiter und baut sie zu einem international gefragten Hightech-Unternehmen aus. Doch mit der wachsenden Bedeutung der Technologie wächst auch die Verantwortung: Denn ihre Antennen können sowohl für zivile als auch für militärische Anwendungen genutzt werden. Ein neuer Elektromotor aus Deutschland soll E-Autos effizienter machen. Das heißt, es werden weniger Materialien verbaut, was die Kosten und das Gewicht senkt und die Reichweite erhöht. Bei DeepDrive arbeiten Alexander Rosen, Stefan Ender, Felix Pörnbacher und ihr Team daran, ihre Entwicklung fit für den Serieneinsatz zu machen. Die "WISO"-Dokumentation begleitet drei für den Deutschen Gründerpreis 2026 nominierte Unternehmen, die mit ihren Innovationen an Schlüsseltechnologien arbeiten. Die deutsche Wirtschaft ist mehr und mehr mit geostrategischen Interessen verbunden. Dual Use, Unabhängigkeit von Rohstoffen und technologische Souveränität sind in diesem Zusammenhang wichtige Stichworte. Können die Gründer solche Erwartungen erfüllen?

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Mit Innovation gegen Rohstoffabhängigkeit: Wie deutsche Gründer auf geopolitische Krisen reagieren und neue Wege zu mehr wirtschaftlicher und politischer Souveränität eröffnen.

Die Geschäftsmodelle dreier Finalisten um den Deutschen Gründerpreis drehen sich um Klimafreundlichkeit, Sicherheit und die Energie der Zukunft. Damit könnten sie Deutschlands Kompetenz in kritischen Schlüsseltechnologien stärken und Importabhängigkeit verringern.

Francesco Sciortino und sein Team von Proxima Fusion aus München verfolgen ein mehr als ehrgeiziges Ziel: Mit dem weltweit ersten Fusionskraftwerk wollen sie den Weg zu einer klimafreundlichen Energieversorgung ebnen. Während die Politik große Hoffnungen auf den Durchbruch der Technologie setzt, stellen Kritiker die Frage: Lässt sich die Vision überhaupt realisieren? Kann Deutschland bei der Kernfusion tatsächlich eine führende Rolle übernehmen?

Ob Satellitenkommunikation oder Weltraumforschung: Die hochpräzisen Antennen und Teleskope von mtex antenna technology aus Wiesbaden kommen überall dort zum Einsatz, wo Daten über große Entfernungen zuverlässig übertragen oder empfangen werden müssen. Geschäftsführer Lutz Stenvers führt die Firma seines Vaters weiter und baut sie zu einem international gefragten Hightech-Unternehmen aus. Doch mit der wachsenden Bedeutung der Technologie wächst auch die Verantwortung: Denn ihre Antennen können sowohl für zivile als auch für militärische Anwendungen genutzt werden.
Ein neuer Elektromotor aus Deutschland soll E-Autos effizienter machen. Das heißt, es werden weniger Materialien verbaut, was die Kosten und das Gewicht senkt und die Reichweite erhöht. Bei DeepDrive arbeiten Alexander Rosen, Stefan Ender, Felix Pörnbacher und ihr Team daran, ihre Entwicklung fit für den Serieneinsatz zu machen.

Die "WISO"-Dokumentation begleitet drei für den Deutschen Gründerpreis 2026 nominierte Unternehmen, die mit ihren Innovationen an Schlüsseltechnologien arbeiten. Die deutsche Wirtschaft ist mehr und mehr mit geostrategischen Interessen verbunden. Dual Use, Unabhängigkeit von Rohstoffen und technologische Souveränität sind in diesem Zusammenhang wichtige Stichworte. Können die Gründer solche Erwartungen erfüllen?

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