Případ pro dva - S32E18
Bianca Bronner bittet Benni um anwaltliche Hilfe. Ihr Vater, Chef des traditionsreichen "Hotel Bronner", wurde festgenommen. Er soll den Co-Direktor Peter Solbach getötet haben. Das Hotel stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite, konnte aber durch den Investor Moritz Sturm gerettet werden, der mit frischem Geld eingestiegen war. Nun hat eine große Hotelkette ein Übernahmeangebot gemacht, das zu Zerreißproben unter den Teilhabern führte. Peter Solbach und Moritz Sturm, der dritte Teilhaber, wollten verkaufen, Bronner war strikt dagegen. Laut Firmenvertrag hat Bronner bei Solbachs Tod das Vorkaufsrecht für dessen Anteile. Für die Tatzeit kann Bronner kein Alibi vorweisen. Doch plötzlich erhält er Hilfe von unerwarteter Seite: Sturm bezeugt, ihn zur Tatzeit im Hotel gesehen zu haben. Bronner wird aus der U-Haft entlassen. Benni mutmaßt, dass Sturm Bronner womöglich ein falsches Alibi gegeben hat, um ihn erpressen und zum Verkauf zwingen zu können. Bronner beichtet Benni in einem vertraulichen Gespräch, dass er am Tatabend tatsächlich bei Solbach zu Hause war, er ihn aber nicht angetroffen habe. Unvermittelt fragt Benni Bronner, ob er sich vorstellen könne, dass seine ehrgeizige Tochter Solbach umgebracht haben könnte. Bronner ist entsetzt und verschwindet grußlos.
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Případ pro dva - Série 32Případ pro dva - S32E17
Ein unerwarteter Anruf bringt Benni und Leo zum Staunen: Ihr ehemaliger Englischlehrer Horst Felsenstein soll die Oberstudiendirektorin Vera Kasseck erschlagen haben. Ausgerechnet ihr Idol "Felsi", der einzige Lehrer mit Idealismus in ihrer gemeinsamen Schulzeit, soll ein Mörder sein? Doch Benni erlebt in seinen Mandantengesprächen einen äußerst nervösen "Felsi", der aufgrund seiner humanen Pädagogik große Probleme hatte. Er, der die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers in den Mittelpunkt stellte, wurde von der gnadenlos leistungsorientierten Direktorin Kasseck gegängelt und gemobbt. Schüler, die in seiner Band spielten, wurden schlechter benotet als nötig, und einigen soll er sogar bei Prüfungen geholfen haben, so ihre Unterstellung. Leo sieht sich in seiner alten Schule um: Auf die Schüler Joschi, Tim und Lena hatte es die Direktorin offensichtlich besonders abgesehen. Leo besorgt sich vorübergehend Joschis Smartphone, das Details offenbart, die Benni einen entscheidenden Schritt nach vorn bringen. In seinen Gesprächen mit seinem Mandanten gewinnt er allerdings von Mal zu Mal stärker den Eindruck, dass "Felsi" ihm etwas verschweigt.
Případ pro dva - S32E18
Případ pro dva - S32E18
Bianca Bronner bittet Benni um anwaltliche Hilfe. Ihr Vater, Chef des traditionsreichen "Hotel Bronner", wurde festgenommen. Er soll den Co-Direktor Peter Solbach getötet haben. Das Hotel stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite, konnte aber durch den Investor Moritz Sturm gerettet werden, der mit frischem Geld eingestiegen war. Nun hat eine große Hotelkette ein Übernahmeangebot gemacht, das zu Zerreißproben unter den Teilhabern führte. Peter Solbach und Moritz Sturm, der dritte Teilhaber, wollten verkaufen, Bronner war strikt dagegen. Laut Firmenvertrag hat Bronner bei Solbachs Tod das Vorkaufsrecht für dessen Anteile. Für die Tatzeit kann Bronner kein Alibi vorweisen. Doch plötzlich erhält er Hilfe von unerwarteter Seite: Sturm bezeugt, ihn zur Tatzeit im Hotel gesehen zu haben. Bronner wird aus der U-Haft entlassen. Benni mutmaßt, dass Sturm Bronner womöglich ein falsches Alibi gegeben hat, um ihn erpressen und zum Verkauf zwingen zu können. Bronner beichtet Benni in einem vertraulichen Gespräch, dass er am Tatabend tatsächlich bei Solbach zu Hause war, er ihn aber nicht angetroffen habe. Unvermittelt fragt Benni Bronner, ob er sich vorstellen könne, dass seine ehrgeizige Tochter Solbach umgebracht haben könnte. Bronner ist entsetzt und verschwindet grußlos.
O pořadu
Bianca Bronner bittet Benni um anwaltliche Hilfe. Ihr Vater, Chef des traditionsreichen "Hotel Bronner", wurde festgenommen. Er soll den Co-Direktor Peter Solbach getötet haben.
Das Hotel stand vor einigen Jahren kurz vor der Pleite, konnte aber durch den Investor Moritz Sturm gerettet werden, der mit frischem Geld eingestiegen war. Nun hat eine große Hotelkette ein Übernahmeangebot gemacht, das zu Zerreißproben unter den Teilhabern führte.
Peter Solbach und Moritz Sturm, der dritte Teilhaber, wollten verkaufen, Bronner war strikt dagegen. Laut Firmenvertrag hat Bronner bei Solbachs Tod das Vorkaufsrecht für dessen Anteile. Für die Tatzeit kann Bronner kein Alibi vorweisen. Doch plötzlich erhält er Hilfe von unerwarteter Seite: Sturm bezeugt, ihn zur Tatzeit im Hotel gesehen zu haben. Bronner wird aus der U-Haft entlassen. Benni mutmaßt, dass Sturm Bronner womöglich ein falsches Alibi gegeben hat, um ihn erpressen und zum Verkauf zwingen zu können.
Bronner beichtet Benni in einem vertraulichen Gespräch, dass er am Tatabend tatsächlich bei Solbach zu Hause war, er ihn aber nicht angetroffen habe. Unvermittelt fragt Benni Bronner, ob er sich vorstellen könne, dass seine ehrgeizige Tochter Solbach umgebracht haben könnte. Bronner ist entsetzt und verschwindet grußlos.